PV planen.
Zusammenhänge prüfen.
Hier habe ich mit Unterstützung von KI ein Werkzeug gebaut, das die Dimensionierung von Photovoltaik und Batteriespeichern etwas einfacher nachvollziehbar macht.
Von Wetter und Lastprofilen zu einer begründeten Größenordnung.
Der Rechner verarbeitet ein modelliertes Jahr in Stundenschritten. Er stellt Erzeugung, Verbrauch und Speicherbetrieb gegenüber und macht sichtbar, wie sich Annahmen auf das Ergebnis auswirken.
Wetter und Verbrauch sind synthetisch. Ändere zunächst Haushalt, PV-Leistung und Speicher. Vergleiche anschließend den Netzbezug – eine größere Batterie ist nicht automatisch die bessere Lösung.
Beschreibe dein Beispiel. Alle Berechnungen bleiben im Browser.
Autarkie: Welcher Anteil des Verbrauchs kommt ohne Netzbezug aus?
Eigenverbrauch: Welcher Anteil der PV-Erzeugung wird vor Ort genutzt, einschließlich Speicherverlusten?
Die Ergebnisse sind eine technische Orientierung, keine verbindliche Anlagenplanung. Wetter und Lastgang sind modelliert. Für eine konkrete Auslegung gehören reale Verbrauchsdaten, ein geprüftes Ertragsmodell und die Bewertung der örtlichen Bedingungen dazu.
Modellgrenzen & wirtschaftliche Annahmen
Stundenwerte bilden kurze Lastspitzen und reale Regelungen nur eingeschränkt ab. Verschattung, Wetter und Geräteverhalten sind vereinfacht. Eine endgültige Planung benötigt gemessene Lastgänge und eine standortbezogene Ertragsanalyse.
Die Wirtschaftlichkeitsanzeige rechnet im bestehenden Modell stets über 20 Jahre. Die eingestellte Nutzungsdauer ändert diesen Zeitraum nicht. „Ersparnis Jahr 1“ enthält Einspeisevergütung, aber noch keinen Abzug der jährlichen Betriebskosten; diese fließen erst in die mehrjährige Rechnung ein. Kosten und Vergütungen sind Modellannahmen, keine aktuellen Angebote.
Die Speicherkurve verwendet denselben Lastgang für alle Kapazitäten. Dadurch wird der angesetzte Speicher-Eigenbedarf beim Vergleich mit 0 kWh nicht gesondert angepasst. Ergebnisse deshalb als Orientierung und nicht als optimierte Anlagenempfehlung lesen.
